Kostenstruktur im Transport — woraus die Kosten wirklich bestehen
Die meisten rechnen Diesel und Leasing — und hören dort auf. Diesel ist weniger als die Hälfte. Den Rest frisst still: Reifen, Service, Versicherungen, Arbeitgeberbeiträge, Leerfahrten, Standzeiten, Buchhaltung, Stellplätze. Fehlt eine Position in Ihrer Rechnung, fahren Sie billiger, als Sie denken.
Your real cost per kilometre
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Tolls are not in this — they depend on the route. Plan the route to add them.
Tolls are NOT in this number — they depend on the route. Sign up to plan a legal truck route with real tolls, refuelling and VAT.
Plan a real tripVariable Kosten — sie wachsen mit jedem Kilometer
Kraftstoff (korrigiert um Ladung und Leerfahrt), AdBlue, Maut, Service und Reifen (nicht „einmal im Jahr“, sondern €/km), Waschanlagen, Parken, Spesen. Fehler Nummer eins: Kraftstoff nach Prospektwert statt nach realem Verbrauch unter Last.
Fixkosten — sie laufen auch im Stand
Leasing oder Kredit (beim eigenen Fahrzeug: Abschreibung), Versicherungen, Fahrerlohn SAMT Arbeitgeberbeiträgen (rund +20 % in Deutschland), Buchhaltung, Telefon, Büro, Verkehrsleiter. Dieses Geld geht monatlich, unabhängig von der Fahrleistung.
Was vergessen wird — und woher der Verlust kommt
Leerkilometer (bis 15 % — niemand zahlt sie, der Diesel brennt trotzdem), Standzeiten an der Rampe, Währungsschwankungen, nicht erstattungsfähige MwSt, Bußgelder, eine Panne unterwegs, Urlaub und Krankheit des Fahrers. Und entscheidend: geteilt wird durch die TATSÄCHLICH gefahrenen Kilometer.
Wie man richtig rechnet
Kosten je km = (monatliche Fixkosten ÷ reale Fahrleistung) + variable Kosten je Kilometer. Unter dieser Zahl fährt jede Ladung Verlust ein. Mindestrate = Kosten + Marge (mindestens 15 %). Kostenlos, ohne Anmeldung.
Was sind normale Kosten pro Kilometer?
Grob 0,90–1,30 €/km, je nach Zulassungsland, Fahrerlohn, Fahrzeugalter und Finanzierung. Ein Marktdurchschnitt hilft niemandem — rechnen Sie Ihre eigene Zahl.
Gehört der Fahrerlohn in die Kosten pro km?
Ja — samt Arbeitgeberbeiträgen, nicht netto. Der Fahrer bekommt 1.500 €, das Unternehmen zahlt 1.850 €.
Was tun, wenn die Raten unter den Kosten liegen?
Solche Ladungen nicht annehmen. Eine Fahrt „damit der LKW nicht steht“ unter Kosten verbrennt Geld SCHNELLER als Stillstand, weil zu den Fixkosten die variablen hinzukommen.